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Texto original de PETZHOLDT (1840):
página 222, 223 y 224
Nicht so gross ist die Uebereinstimmung der Ansichten, wenn gefragt wird,
wie denn diese Metalle eigentlich in diese Spalten gelangten, indem
hierauf bezüglich im Allgemeinen eine vierfache Verschiedenheit herrscht.
Denn während die Einen (Werner) annehmen, dass diese Spalten von oben
herein erfüllt worden seien, und zwar durch in wässeriger Auflösung sich
befindendes Material; so behaupten die Anderen (Hutton), diese Spalten
seien von unten her durch Material angefüllt worden, welches sich im
feurigflüssigen Zustande befunden habe. Noch Andere erklären sich den
Vorgang dieser Spaltenerfüllung durch eine Sublimation , indem sie im
Innern der Erde liegendes Material stark erhitzt werden und in Folge
dieser Erhitzung die metallischen Massen sich verflüchtigen, als Dampf
aufsteigen und so die Spalten erfüllen Massen ; und wieder Andere meinen,
die Spalten seien durch einen eigenthümlichen Ausscheidungsprocess
metallischer Körper aus der Masse der Gesteine, welche die Erzgänge
umgeben, erfüllt worden , und suchen die Ursache dieser Art und Weise der
Erfüllung namentlich in einer galvanischen , lange Zeiträume hindurch
wirkenden Thätigkeit. (Vergl. die Beobachtungen von Fox in den Philosoph.
Transact. 1830, und Becquerel, Traite de Electricite, T. i. c.7, p. 547,
1834.)
Die erste Ansicht, die von Werner aufgestellte, findet in den Erfahrungen
, welche die Chemie machte , eine un-bezwingliche Gegnerin; die dritte,
welche Verdampfung der metallischen Körper und Erfüllung der Spalten durch
Sublimation annimmt, ist nur bedingt, zulässig, indem nur einige
Erscheinungen an Metallführenden Gängen, nicht aber alle erklärt werden;
die vierte kann zwar, da sie die Electricität zu Hülfe nimmt, Alles
erklären, ja sie könnte noch weit schwierigere Knoten lösen, allein eben
weil sie sich auf electrische Thätigkeit stützt, ist sie nicht sehr zu
beachten, in sofern wir in das Wesen der Electricität nach dem jetzigen
Standpunkte der Wissenschaft noch so wenig Einsehen haben, dass es eben so
leicht ist durch irgend eine Hypothese etwas Unbekanntes zu erklären, als
es schwer und oft ganz unmöglich ist die offenbare Unrichtigkeit einer
solchen electrisch-chemischen oder galvanischen Vermuthung nachzuweisen ;
die zweite Ansicht endlich , die von Hutton zuerst ausgesprochen, scheint
uns die richtige, indem sie ohne Verstösse gegen chemische Erfahrungen zu
machen, und ohne die für jetzt noch dunklen electrischen Kräfte in
Anspruch zu nehmen, die fraglichen Erscheinungen genügend erklärt und das
aus der Sublima-tionstheorie für gewisse Fälle nicht Wegzuleugnende mit
involvirt; wir neigen uns derselben mit um so grösserem Vertrauen zu, als
wir durch die Consequenz unserer geologischen Betrachtungen auch dahin
geführt werden, wie sogleich kurz erörtert werden soll.
Wir zeigten im Verlaufe unserer geologischen Entwickelungen, dass das zum
Erdbau verwendete Material sich sehr wahrscheinlich seinem verschiedenen
Gewichte gemäss in mächtigen concentrischen Schichten abgelagert habe, so
dass dem Centruin der Erdkugel zunächst das Schwerste , an der Peripherie
hingegen das Leichteste gesuchtwerden musste, und wir sahen diese
Vermuthung, welche wir aus gewissen physikalischen Gesetzen abstrahirten
sehr glänzend durch die Untersuchungen über das specifische Gewicht des
Erdkörpers als wahr bestätigt, indem diese mit Sicherheit erwiesen, dass
das Erdinnere Schweres enthalten müsse, da das an der Peripherie Gelegene
viel leichter gefunden wird, als es der Fall sein konnte wenn eine
gleichmässige Vertheilung des sämmtlichen irdischen Materiales stattfand (vergl.
pag. 19 und folgende). Wir entwickelten, wie bei von oben von der
Peripherie herein [stattfindender allmähliger Abkühlung, Erstarrung und
Zerreissung des Festgewordenen, die entstandenen Spalten, vermöge des
vorhandenen Druckes durch Zusammenziehung der Peripherie auf das noch
weiche Untere, durch noch weiches heisses Material von unten her erfüllt
werden mussten, und wie diese der Zeit nach verschiedenen Erfüllungen auch
ihrer Beschaffenheit nach verschieden waren, welche Verschiedenheit,
namentlich auf vermehrtem Metallgehalt beruhend, sich durch immer grösser
werdendes specifisches Gewicht aussprach.
....
Wenn wir nun überhaupt behaupten, die Erfüllungen der Spalten durch Erze
haben von unten herauf am Ende der plutonischen Periode vor dem Beginn der
vulkanischen stattgefunden, die Erze seien mithin jünger als die Basalte
und älter als die vulkanischen Producte, so ist diese Behauptung
allerdings zunächst eine Folge unserer Theorie, allein wir wollen einmal
versuchen, aus der grossen Anzahl der vorhandenen Beobachtungen möglichst
allgemeine Resultate zu ziehen, und zusehen, welche Widersprüche oder
welche Unterstützungen uns aus denselben erwachsen dürften.
Zunächst geht die Mehrzahl der Beobachtungen darauf hinaus, dass den Erzen
im Allgemeinen ein gangartiges Vorkommen zuerkannt werden muss, und es ist
ein schon anderwärts vielfach besprochener Umstand, dass das stock-förmige
und lagerartige Vorkommen mit hoher Wahrscheinlichkeil als eine blosse
Modification der Gänge anzusehen sei. Diess Vorkommen erklärt aber unsere
Theorie vollkommen durch die Nachweisung der Spaltenentstehung wie der
Spaltenerfüllung.
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Resumen del texto en alemán:
Texto en 1840: Una discusión del origen de vetas y/o depósitos metalíferos
- una opinión del año 1840:
No existe tan conformidad con la pregunta como los metales llegaron a
la fractura - generalmente existen cuatro diferente opiniones:
La primera, de WERNER postula un relleno de la vetas desde arriba en una
forma de materiales en solución.
Los otros (HUTTON y otros) piensan que las vetas se formaban desde abajo con
materiales fundidos-liquidos.
El tercer grupo postula una forma de sublimación - los metales abajo se
cambiaron a la fase gaseosa y subieron. Finalmente se precipitaron como
metales en las paredes de las vetas.
El cuarto grupo busca la solución en un proceso galvánico - eléctrico que
provocó durantes largos tiempos una acumulación de los metales.
Después Petzholdt entra a una discusión en detalle:
La primera opción (relleno desde arriba) Petzholdt rechaza
por problemas con la química de las vetas "tiene como enemigo invencible
la química". La sublimación por cambios a vapor y condensación es
solamente en una forma parcial aplicable, por que hay muchos fenómenos que
no se puede explicar.
Petzholdt también rechaza la ultima opción - "un proceso galvánico - de
la electricidad". Dice: "La cuarta opción podría explicar a todo
por que usa la ayuda de electricidad, hasta podría solucionar problemas
más difíciles. Pero como tenemos actualmente (1840) tan poco conocimiento
de la electricidad sería muy fácil de postular cualquier hipótesis para
resolver con algo que todavía no se entiende".
Solamente la segunda opción, postulado por Hutton puede explicar con el
conocimiento de la actualidad (1840) en una forma satisfactoria la
formación de los metales.
La explicación detallada de HUTTON en Petzholdt (1840):
"Mostrábamos en las páginas del desarrollo de la tierra, que el
material de la tierra se acumuló de acuerdo de su peso específico en
anillos concéntricos desde el centro hacia la periferia del globo.
Entonces se presume que al primero - en el centro se acumuló el material
más pesado en la periferia los materiales más livianos.
La tierra se enfrió desde la periferia hacia adentro, significa se
formaban grietas en la parte superior de la tierra. Por la contracción del
material sólido se aumentó la presión y las grietas en la periferia se
rellenaron con el material liquido - por supuesto con altas cantidades de
metales por que como arriba mostrábamos que los materiales pesados - los
metales - se encuentran más hacia adentro de la tierra."
Una explicación casi genial - para 1840. En palabras
actuales HUTTON comprobó una formación de las vetas directamente del
magma. Más adelante PETZHOLDT lo discute con más ejemplos que apoyan este
idea:
a) El oro es tan escaso por que tiene un peso específico más alto y se
encuentra más adentro de la tierra - mucho más abajo del origen del magma.
b) La apariencia de baritina, un mineral pesado en las
vetas muestra la acumulación de sustancias pesadas en la profundidad.
c) Stocks y mantos son solamente vetas con otra simetría
d) Lavaderos tienen completamente otra formación (acción de ríos)
e) El fenómeno de vetas abiertas, no completamente
rellenados indica que la presión adentro de la tierra ya se acabó y el
magma no tenía suficientes fuerzas para rellenar todos.
f) PETZHOLDT también confirme que existe el fenómeno de sublimación o
estructuras que lo muestran en la veta - pero no es un fenómeno de mayor
importancia.
Claro que hoy sabemos que vetas son
formaciones hidrotermales - el relleno de
la
veta proviene de una fase hidrotermal.
Hasta en alemán la palabra dique y veta significó "Gang" - después
agregaron "hidrotermaler Gang" como "dique hidrotermal".
Texto escañado y traspasado a ASCII: (W.Griem, 2008); De:
A. Petzholdt
(1840)Página 356. |
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