Eisenbahn in Atacama
www.geovirtual2.cl

Geschichte der Eisenbahnen in der Atacama Wüste, Chile

Materialien Strecke Copiapó nach Chañarcillo

Museo Virtual, Chile
W. Griem, 2006 - 2018

Diese Seite
Zusammenfassung
Tabellen
Unfälle




ex trayecto ferrocarril a Chañarcillo

Einschnitt in Molle Alto - Foto K4270 (W.Griem, 2005) groß




Eisenbahnlinie nach Chañarcillo: KM 6,7 Eisenbahnlinie nach Chañarcillo: KM 9,4 Eisenbahnlinie nach Chañarcillo: Damm und Einschnitt Eisenbahnlinie nach Chañarcillo: Damm Eisenbahnlinie nach Chañarcillo: Molle Eisenbahnlinie nach Chañarcillo: Pajonales Eisenbahnlinie nach Juan Godoi Eisenbahnlinie Einfahrt nach Chañarcillo Carta del trayecto histórico a Chañarcillo

Streckenplan (W.Griem)






Carta del ferrocarril a Chañarcillo (Espinoza, 1895)

 Karte von Espinoza (1895) - Streckenplan von Chañarcillo
Karte total



Carta del ferrocarril a Chañarcillo de 1906

 Karte von Riso 1906: Streckenplan von Chañarcillo mit der geplanten Verbindung zur Longitudinallinie.




Carma Marin 1914 del trayecto Chañarcillo

Streckenplan von Marín 1914



Mapa del trayecto a Chañarcillo 1914

Aus Marín 1914


Mapa de la línea ferrea a Chañarcillo, Región de Atacama, Chile

Aus Harding 1919 / 1936





Materialien Strecke Pabellón - Chañarcillo

 español /deutsch


Diese Strecke erlaubte einen direkten Zugang zu den wichtigen Silberminen von Chañarcillo. Die schon in den Jahren 1854/55 fertig gestellte Strecke von Copiapó nach Pabellón vereinfachte natürlich enorm den Bau einer durchgehenden Linie von Caldera dem Hafen zu den Silberminen von Chañarcillo. Aus heutiger Sicht scheint die Streckenführung ein bisschen umständlich gewählt worden zu sein:  Technisch sollte die Alternative über den Llano de Jaula (wo heute die Pan Americana und die Eisenbahnstrecke Vallenar - Copiapó herführt) etwas einfacher zu bewerkstelligen sein, aber es sollte in Betracht gezogen werden, dass damals die Wasserversorgung ein sehr wichtiger Punkt in der Streckenführung bedeutete. Also wurden die Strecken soweit wie möglich an den natürlichen Wasservorkommen orientiert. So gab es fast keine Alternative den morphologisch etwas schwierigen Weg über Molle und Pabellón zu wählen.
Die Streckenführung "Molle Alto" und "Molle Bajo" bedeutete die Überwindung eines kleinen Passes von 1364 Metern Höhe über dem Meeresspiegel. Deshalb musste die Strecke in 23 Kilometer Länge etwa 676 Meter ansteigen. Die Anzahl der Dämme, engen Kurven und Einschnitte zeigt, dass die Planung und Konstruktion doch nicht so einfach war wie angenommen. Schließlich konnte die Strecke ihre Aufgabe erfüllen. Jedes Jahr wurden etwa 1.500 Tonnen Silber aus Chañarcillo mit der Bahn abtransportiert. Außerdem konnte ein einfacherer Warentransport nach Juan Godoy (dem Ort an der Silbermine) erfolgen: 1881 wurden so nach Chañarcillo 2.200 Tonnen verschiedene Produkte transportiert. Im Jahre 1894 konnte eine starke Verminderung der Transportmenge beobachtet werden, nur noch 1.200 Tonnen. Auch der Personentransport spielte eine beachtliche Rolle. So wurden im Jahre  1881 etwa 5600 Personen auf der Strecke befördert (Die Station Juan Godoy lag damit auf dem 5. Platz). Es sollte noch angemerkt werden, dass in diesem Jahre die Silberreserven deutlich zurückgingen, und die Bergbauaktivitäten langsam abnahmen.    

Informationen:
Zusammenfassung:

Konstruktion: 1857/58 als Pferdebetriebene Eisenbahn konzipiert und konstruiert von Jorje K. Stevenson,  Eduardo Flint (Ingenieur)
Kosten: Mehr als 1.000.000.- de Pesos mit Maschinen und Zubehör

Technische Daten
Länge ab der Abzweigung in Pabellón: 40,1 km
Länge der Nebengleise: 2,89 km
Länge der Strecke in Total: 42,9 km
1265 Schwellen pro Kilometer
Stärkste Steigung: 5,20 %
18% der Strecke sind Kurven
Kleinster Kurvenradius: 150 m

Zeitlinie
1858: Versuche mit Dampflokomotiven
1860: Verkehr mit Dampflokomotiven
1868: Kauf der Strecke und Maschinen durch die "Compañía de Ferro-Carril de Copiapó"
1908: Schließung der Minen von Chañarcillo
1930: Möglicherweise die letzten Züge (touristisch, Erinnerung)

linea 250


Tafel der Streckenführung:

Eisenbahnstrecke Pabellon nach Chañarcillo
km Höhe Name Beschreibung
0 688 m
1,5 693 m
23 1364 m
27 1256 m
38 761 m
42 874 m
© Dr. Wolfgang Griem (2005) Museo Virtual; FFCC Pabellón-Juan Godoi


Tabelle nach Espinoza (1895):

Tabelle nach Espinoza (1895): Strecke nach Chañarcillo
Stationen Entfernungen Entfernung total Meeres Höhe
0 0 668
23 23 1364
13 36 833
2 32* 761
4 42 864
*) dice 32 debe decir 38 - www.geovirtual2.cl

ESPINOZA, ENRIQUE (1895): Jeografía Descriptiva de la República de Chile - Arreglada.- Universidad de Chile, Facultad de Filosofía y Humanidades; quinta edición; Santiago de Chile.

 


Historische Quellen:



Aktionärsbericht der Compañía de Ferro Carril de Copiapó:
Am 10 November 1868 wurde die Eisenbahnstrecke n Chañarcillo gekauft, welche einer englischen Firma gehörte und nun mit der Hauptlinie etwa 1 1/2 Kilometer oberhalb von Pabellón verbunden wurde. Die Strecke ist 42 Kilometer (26 Meilen) lang und kostete nur  $ 145,762.50  inklusive Stationen, Maschinen und Zinsen.
Die Strecke nach Chañarcillo zweigt bei Kilometer 119,6 vom piapo Tale ab, in süd-westlicher Richtung und nimmt danach einen nach Süden gerichteten Verlauf, um in ein trockenes Tal zu biegen und steigt in engen sich wiederholenden und rückläufigen Kurven empor, bis an die Passhöhe "Molle" genannt nach 23 Kilometern vn Pabellón anlangt. Die Höhe beträgt hier 1.364 Meter über dem Meeresspiegel. Von hier aus verläuft die Strecke in südliche Richtung stark an Höhe verlierend. Danach schwenkt sie nach Westen, auch noch in vielen Kurven und starker Neigung. Nun gelangt die Strecke an den Grund einer anderen trockenen Quebrada um nach Pajonales zu gelangen, in 83 Kilometer Entfernung von Pabellón und 761 Meter Höhe über dem Meer. Von hier aus zieht die Strecke weiter in nördliche Richtung, wieder ansteigend zum Bahnhof "Juan Godoi", welcher in 159,60 Kilometer Entfernung von Caldera liegt und 876 m Höhe über dem Meer.

Diese Sektion der Strecke besitzt eine große Anzahl von Geländeeinschnitten, Rampen und Dämmen, schnelle Kurven und starke Steigungswinkel. Nur 42 1/2 % der Gesamtlänge sind gerade Streckenabschnitte, 18 % sind Kurven mit Radien zwischen 150 und 300 Metern, nur ein sehr kleiner Teil der Strecke ist horizontal während die größte Streckenneigung 5,20% oder 1 zu 19 beträgt.

Diese Strecke wurde von einer englischen Firma im Jahre 1857 und 1858 erbaut, als pferdebetriebene Eisenbahn. Am 8 Dezember 1858 wurde ein Versuch mit Dampflokomotiven von selbiger Firma gestartet und zwei Jahre später der reguläre Betrieb mit Dampfloks aufgenommen. Der Bau der Strecke und ihr rollendes Material kostete über eine Million Pesos.

 Aus: Aktionärsbericht der Compañía de Ferro Carril de Copiapó (1882): INFORME DE LAS OPERACIONES DEL AÑO 1881 Y MEMORIA de los 30 AÑOS 1852-1881, p. 17-18, p. 23-25 (Museo Regional de Atacama)


...Der Bau der Bahn (Copiapó-Bahn (W.G.)) wurde im Jahre 1850 auf die Initiative William Wheelwright's von dem nordamerikanischen Ingenieur Allan Campbell im Hafen von Caldera begonnen und im December 1851 bis Copiapó vollendet. Zwei Jahre später erwarb die Gesellschaft die inzwischen von einer englischen Compagnie erbaute Bahn nach Chañarcillo...

vollständiger Textausschnitt
Hugo Kunz (1890): Chile und die deutschen Kolonien
Sammlung W. Griem

1920:
... Pabellón nach Chañarcillo (42 kms)...Möglicherweise 1920 noch Aktiv

Aus: Espasa (ed.) 1920:  Enciclopedia Universal Ilustrada Europea Americana, Tomo XV, Barcelona

1923:
... nach Martín (1923): Der Zug nach Chañarcillo verkehrt nur einige Tage die Woche.

linea 250


Generelle Zahlen


Länge von Chañarcillo bis zur Abzweigung: 40,01 km
Länge der Nebengleise: 2,89 km
Größte Steigung zwischen Pabellón und Chañarcillo: 1 zu 19 = 5,20%
1265 Schwellen pro Kilometer.
Die Strecke nach Chañarcillo besitzt fünf Brücken aus Holz mit einer Breite von 2,5m, sie wurden letztes Jahr erbaut.

Aus: Compañía de Ferro Carril de Copiapó (1882): INFORME DE LAS OPERACIONES DEL AÑO 1881 Y MEMORIA de los 30 AÑOS 1852-1881, p. 17-18, p. 23-25 (Museo Regional de Atacama)

linea 250


TRENES (1881):

Zugfrequenz nach dem aktuellen Fahrplan (1881)

""Mixto" (Personen und Güterbeförderung) von Copiapó in das Landesinnere, an zwei Wochentagen nach San Antonio, an drei Wochentagen nach Chañarcillo und an zwei Tagen in der Woche nach Puquios.

Die Linie nach Chañarcillo wurde für die "Compañia Inglesa" von Herrn Jorje K. Stevenson als ausführendes Subunternehmen erbaut, unter der Oberaufsicht von dem Ingenieur Herrn Flint.

De: Compañía de Ferro Carril de Copiapó (1882): INFORME DE LAS OPERACIONES DEL AÑO 1881 Y MEMORIA de los 30 AÑOS 1852-1881, p. 17-18, p. 23-25 (Museo Regional de Atacama)

1923:
... nach Martín (1923): Der Zug nach Chañarcillo verkehrt nur einige Tage die Woche.



Unfälle und Betriebsunterbrechungen:


Ein starker Regenfall am 13 März beschädigte den Streckenabschnitt zwischen Molle und Chañarcillo. In einer Woche wurde der Schaden behoben mit einem Kostenaufwand von $ 600. Um solchen Beschädigungen Vorzubeugen, wurden im gesamten Streckenabschnitt 6 kleine  Holzbrücken erbaut  und es wurden weitere Vorsichtsmassnahmen getroffen dass solche Schäden nicht noch einmal auftreten können, oder stark vermindert werden.
---
Seit der Zeit des Ankaufes der Strecke nach Chañarcillo existieren die Reste einer in einem Unfall verunglückten Lokomotive (der Klasse No. 24). Viele ihrer kleinen Teile konnten als Ersatzteile anderer Lokomotiven benutzt werden. Nachdem die Reste vom Kessel weggeschafft wurden, konnte erkannt werden, dass sich diese in einem sehr guten Zustand befanden. Nach nur einer kurzen Zeit der Wiederherstellung und Reparatur konnte dieser wieder in einer Lokomotive No 24 eingebaut werden.  

De: Compañía de Ferro Carril de Copiapó (1882): INFORME DE LAS OPERACIONES DEL AÑO 1881 Y MEMORIA de los 30 AÑOS 1852-1881, p. 17-18, p. 23-25 (Museo Regional de Atacama)

 



Hangrutsche (20.7.1894): bei Kilometer 125 und 145 auf der Strecke nach Chañarcillo beschädigten die Strecke, konnten aber sofort wieder behoben werden ohne den Verkehr zu beeinträchtigen.

Am 12 August (1894) kam es wieder zu schweren Regenfällen, es wurden einige Teile der Strecke nach Chañarcillo untergraben, konnte aber repariert werden, ohne den Verkehr zu beeinträchtigen.

De: Compañía de Ferro Carril de Copiapó (1895): INFORME DE LAS OPERACIONES DEL AÑO 1894 p. 20-21 (Museo Regional de Atacama)

Unfälle:

3. Juli 1881: Der "caminero" Zenon Cortez versuchte noch auf den Zug von Chañarcillo bei der Steigung von Pabellón zu springen; doch wegen leichter Trunkenheit fiel er zwischen die Schienen und die Räder der Wagen trennten ihm die Beine ab. Er verstarb einige Tage später.  

De: Compañía de Ferro Carril de Copiapó (1882): INFORME DE LAS OPERACIONES DEL AÑO 1881 Y MEMORIA de los 30 AÑOS 1852-1881, p. 17-18, p. 23-25 (Museo Regional de Atacama)



Telegrafen. (1881):


Man tauschte die Drähte zwischen Chañarcillo und es wurden neue Masten, aus alten Schienen aufgestellt, nun ist die ganze Strecke zwischen Caldera und Chañarcillo funktionsfähig.

1881: Zwischen Caldera und Chañarcillo wurden von der Gesellschaft eine Telegraphenlinie aufgestellt aus Masten aus alten Schienen welche parallel der Strecke verläuft. Der Regierung wurde das Recht eingeräumt zwei Leitungen auf den selben Masten zu befestigen..

De: Compañía de Ferro Carril de Copiapó (1882): INFORME DE LAS OPERACIONES DEL AÑO 1881 Y MEMORIA de los 30 AÑOS 1852-1881, p. 17-18, p. 23-25 (Museo Regional de Atacama)

400 linea
Der Text wurde digitalisiert, in ASCII umgewandelt, bearbeitet, übersetzt  und teilweise der aktuellen Rechtschreibung angepasst von Dr. Wolfgang Griem.

Eisenbahn Atacama
Touristischer Streifzug

Eisenbahnen in der Atacama-Wüste und Atacama Region, Chile

Inhalt Copiapó - Loros
Dokumente Los Loros Strecke
---
FFCC Pabellón - Juan Godoy

Chañarcillo Bahn
vor Molle
Molle
Pajonales
Juan Godoi

Spanisch
Pabellón
Pabellón - Molle, km 6,3
km 9,4
km 13,6
km 17,2
Molle
Molle Bajo
Fundición Bandurrias
Pajonales
Entrada a Chañarcillo
Estación Chañarcillo
Materiales Juan Godoy

Nächste Seite in geovirtual, Atacama

DER BEREICH
FFCC Cinchado
Camino en Cinchado
Route valle Copiapó zum Stausee
Tierra Amarilla
Copiapó

Chañarcillo
Intro Chañarcillo
Chañarcillo heute

Strecken
Intro Sektor Copiapó
Intro Caldera-Copiapó
Intro Copiapó-Los Loros
Intro Copiapó-Diego de Almagro
Carrizal Bajo

Historisches Streckennetz
Bahnhof Copiapó

GeoVirtual
Virtuelles Museum
Touristischer Rundgang
Geschichte
Eisenbahn
Inhalt der Strecken

Andere Themen
Das obere Copiapó-Tal
Bergbau in der Region Atacama
Geschichte der Atacama - Region




 

Ausdrücklich ist jegliche, nicht von den Autoren genehmigte,  Neuveröffentlichung untersagt. Dies gilt speziell für elektronische Publikationen: Nutzungsrichtlinien
Falls Sie über alte Fotos, oder sonstiges (historisches) Material der Atacama Region verfügen würden wir uns sehr freuen dieses in unseren Seiten implementieren zu dürfen: Kontakt
vorherige Seite in geovirtual, Atacama Eisenbahn Atacama - Touristischer Streifzug Atacama
Atacama: Namen und Orte
Nächste Seite in geovirtual, Atacama

Literatur:
Compañia de Ferro Carril de Copiapó (1882): INFORME DE LAS OPERACIONES DEL AÑO 1881 Y MEMORIA de los 30 AÑOS 1852-1881.
Espasa (ed.) 1920:  Enciclopedia Universal Ilustrada Europea Americana, Tomo XV, Barcelona
● ESPINOZA, ENRIQUE (1895): Jeografía Descriptiva de la República de Chile - Arreglada.- Universidad de Chile, Facultad de Filosofía y Humanidades; quinta edición; Santiago de Chile.
● Kunz, Hugo (1890): Chile und die deutschen Kolonien (Chile y las colonias alemanas). - 634 páginas: Commisonsverlag Julius Klinkhard, Leipzig.
● Marín Vicuña, Santiago (1914): Explotación del Ferrocarril Longitudinal. - 53 páginas, 2 cartas; Imprenta Universitaria, Santiago de Chile 1914
● MARTIN, CARL (1923): Landeskunde von Chile. - 2. vermehrte und verbesserte Auflage, Herausgeber Dr. Christoph Martin, Concepción.

Silberne Linie in www.geovirtual2.cl

www.geovirtual2.cl - geovirtual in deutsch
Geologie
Apuntes
Apuntes Geología General
Apuntes Geología Estructural
Apuntes Depósitos Minerales
Apuntes Prospección
Periodos y épocas
Módulo de referencias - geología
Índice principal - geología
Virtuelles Museum, Geschichte
Eingang virtuelles Museum
Recorrido geológico
Colección virtual de minerales
Índice principal - geología
Sistemática de los animales
Geschichte der Geowissenschaften
Allgemeine Geologie historisch
Bergbau in historischen Illustrationen
Fossilien in historischen Illustrationen
Autoren der historischen Bücher
----
Illustrationen aus Chile
Atacama Region, Chile
Ein Streifzug durch Atacama
Sehenswürdigkeiten
Geschichte von Atacama
Historische Karten
Bergbau in der Atacamawüste
Eisenbahnen der Region
Flora Atacama
Tiere der Wüste
Atacama in Fotos / Atacama schwarzweiß
Karten / 3dimensionale Morphologie
Klima der Atacama Region
Links, Literatur, Büchersammlung
Namens- und Orts Register
sitemap - Inhalt in Listenform - contenido esquemático

www.geovirtual2.cl / sitemap / virtuelles Museum Atacama / Geschichte Atacama
Geschichte der Eisenbahn in Atacama, Chile
© Dr. Wolfgang Griem, Chile
Veröffentlicht: 3.2.2006, Aktualisierung: 28.1.2016
mail - Kontakt
Ver el perfil de Wolfgang Griem en LinkedInSiehe Profil von Wolfgang Griem in Linkedin
Alle Rechte vorbehalten
Jegliche Vervielfältigung muss vom Autor genehmigt werden: Nutzungsrichtlinien